13.08 / 21:00Uhr Patricio/Cuniado/Herzog Trio

Die drei Virtuosen verbindet ausser ihrer (Wahl)-Heimat Hamburg ihre Liebe zum Flamenco in all seinen Erscheinungsformen und die große Neugier auf die Begegnung unterschiedlicher Musikstile. Das Instrumentaltrio ein Programm aus Eigenkompositionen und ausgewählten Stücken der modernen Flamenco-Musik mit dem Schwerpunkt auf Improvisation.

Domingo Patricio begann seine musikalische Ausbildung am Conservatorio del Liceu in Barcelona. Sein Solo-Debüt gab er 1982 zusammen mit dem Kammerorchester des Liceo de Barcelona. Bald wandte er sich dem Flamenco und Jazz zu, und begann mit Künstlern und Gruppen wie Jaleo, Juan Manuel Cañizares, Sara Baras, Paco de Lucía und Vicente Amigo zusammenzuarbeiten.

Der gebürtige Hamburger Max Herzog studierte Flamencogitarre am Rotterdamer Konservatorium unter der Leitung von Gitarrenlegende Paco Peña. Sein Spiel ist virtuos, ausdrucksstark und technisch versiert. Herzog stellte sein vielseitiges Talent bereits bei vielen Konzerten und Festivals unter Beweis z.B. 2019 beim internationalen Gitarrenfestival Kühlungsborn.

Datum

13.08.2020 Donnerstag 21:00Uhr

Künstler:innen

Max Herzog (Flamencogitarre)
Jonathan Ihlenfeld Cuniado (Bass)
Domingo Patricio (Querflöte)

Schlagworte

#Flamenco #Improvisation

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26.05 / 20:25Uhr Jourist Quartett

Das Jourist Quartett ist die wohl einzige Formation in Europa, die den russischen und den argentinischen Tango miteinander verbindet.
Mit ihrem erfolgreichen und seit ein paar Jahren auf allen größeren Bühnen und Festivals zu hörenden Bestseller-Konzertabend
„Die Acht Tango-Jahreszeiten“ lädt das Jourist Quartett zu einem emotionalen Ausflug in den Kosmos des Lebens ein. Die ganze Vielfalt des Tangos spiegelt sich in der instrumentalen Symbiose des Quartetts wieder, wenn es den feinsinnigen Dialog der beiden Komponisten Astor Piazzolla und Efim Jourist mit musikalischer Intensität und Leidenschaft kunstvoll und überaus virtuos erklingen läßt.
„Eine Form, die ihresgleichen wohl lange suchen darf. Edouard Tachalow, Violine, Jakob Neubauer, Bajan und Bandoneon, Christian Schulz, Gitarre, sowie Johannes Huth, Kontrabass, spielen nicht nur die Kompositionen dessen, der das “Jourist Quartett” einst ins Leben gerufen hat, sowie seines Inspirators Piazzolla. Sondern sie sind so verbunden mit ihren Instrumenten und so eins in ihrem Ausdruck, dass man jene verstehen könnte, die an Reinkarnation glauben.“ SZ März 2017

Datum

26.05.2020 Dienstag 20:25Uhr

Künstler:innen

Edouard Tachalow – Violine
Jakob Neubauer – Bajan/Bandoneon
Christian Schulz – Gitarre
Johannes Huth – Kontrabass

Schlagworte

#quartett #tango #russisch #argentinisch

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